I  Home Login
Herzlich Willkommen beim Deutschen Freidenker-Verband e.V.
„Nein“ zur Kriegsbeteiligung gegen Syrien! Drucken E-Mail

PATRIOTs und AWACS raus aus der Türkei und aus dem Krisengebiet!


Nach dem verheerenden Bundestagsbeschluss im Dezember 2012 unterstützen wir jetzt den Kampf der türkischen Friedenskräfte!

Die Friedensgesellschaft der Türkei, unter Schirmherrschaft des Weltfriedensrates, organisiert eine Internationale Friedenskonferenz in Istanbul und Antiochia
in der Zeit vom 25. bis 29. April 2013.

Wir wollen eine Botschaft der Solidarität an die Friedenskonferenz in Istanbul und Antiochia senden und den Kampf gegen die schändlichen Interventionen von außen und gegen die Beteiligung von NATO und Deutschland an der Zerstörung von Syrien fortsetzen. Wir rufen Euch auf,  am

Freitag, den 26. April, 17 Uhr
an einer Mahnwache am Brandenburger Tor/Pariser Platz

teilzunehmen. Bringt Eure Freunde mit!
Die Aufrufer zu den beiden Dezember-Mahnwachen, Gruppen der Friedenskoordination Berlin und Landesverband Berlin im Deutschen Freidenker-Verband, werden die Mahnwache am 26.4. diesmal gemeinsam organisieren.

Bitte den Termin vormerken.
Mit solidarischen Grüßen
i.A. Uta und Eduard Mader
Leitungskollektiv des LV Berlin des DFV

 
Freidenker bei den Ostermärschen 2013 Drucken E-Mail

Nur 28 Sekunden berichtete die ARD-Tagesschau über die diesjährigen Ostermärsche, und zeigte dabei ein Freidenker-Pakat beim Ostermarsch in Nürnberg sowie Ernst Schwarz, singender Vorsitzender der Frankfurter Freidenker, auf der Bühne am Frankfurter Römerberg.

 

 

Potsdamer Ostermarsch 2013
Potsdamer Ostermarsch 2013, fotografiert von Uwe Hiksch (NaturFreunde)
Weitere Video-Impressionen vom Ostermarsch 2013 in Potsdam könnt Ihr Euch hier ansehen. (Film ebenfalls von Uwe Hiksch (NaturFreunde))

 
Linker Liedersommer auf Burg Waldeck / Hunsrück - 2015 Drucken E-Mail

llso2015

Linker Liedersommer auf Burg Waldeck 19. bis 21. Juni 2015 - Die Veranstaltungswebseite ist auf http://www.linker-liedersommer-waldeck.de für Euch erreichbar.

 
Gründung des Bündnisses gegen Folter in der Psychiatrie Drucken E-Mail

Der Deutsche Freidenker-Verband unterstützt und begrüßt die Gründung des Bündnisses gegen Folter in der Psychiatrie. Folgend der Gründungsaufruf des Bündnisses:

Die unterzeichnenden Organisationen

  • haben zur Kenntnis genommen, dass der UN-Sonderberichterstatter über Folter, Juan E Méndez, beim UN-Hochkommissariat für Menschenrechte  in der 22. Sitzung des "Human Rights Council" am 4. März 2013 Zwangsbehandlung in der Psychiatrie zu Folter, bzw. grausamer, unmenschlicher oder entwürdigender Behandlung erklärt hat.

  • unterstützen die Forderung des Sonderberichterstatters, dass  "alle Staaten ein absolutes Verbot aller medizinischen nicht einvernehmlichen bzw. Zwangsbehandlungen von Personen mit Behinderungen verhängen sollten, einschließlich der nicht-einvernehmlicher Psychochirurgie, Elektroschocks und Verabreichung bewusstseinsverändernden Drogen, sowohl in lang-wie kurzfristige Anwendung. Die Verpflichtung, erzwungene psychiatrische Behandlung wegen einer Behinderung zu beenden, ist sofort zu verwirklichen und auch knappe finanzielle Ressourcen können keinen Aufschub der Umsetzung rechtfertigen." *

Deshalb fordern wir alle Landes- und den Bundesgesetzgeber auf, alle Sondergesetze, die psychiatrische Zwangsbehandlung legalisieren**, sofort für ungültig zu erklären. Nur so kann kurzfristig die Forderung nach einem absoluten Folterverbot in Deutschland verwirklicht werden. Das Verbot der Folter ist eines der wenigen absoluten und unveräußerlichen Menschenrechte, ein ius cogens, eine zwingende Norm des internationalen Rechts.***

Anmerkungen

*  Seite 5 der Rede von Juan E Méndez: States should impose an absolute ban on all forced and non-consensual medical interventions against persons with disabilities, including the non-consensual administration of psychosurgery, electroshock and mind-altering drugs, for both long- and short- term application. The obligation to end forced psychiatric interventions based on grounds of disability is of immediate application and scarce financial resources cannot justify postponement of its implementation.
**  Die entsprechenden Teile aller PsychKGe, Maßregelvollzugsgesetze und des neugeschaffenen 1906 BGB werden ersatzlos gestrichen.

***Aus dem Bericht A/HRC/22/53 des Sonderberichterstatters vom Februar 2013, Abschnitt 82.: The prohibition of torture is one of the few absolute and non-derogable human rights, a matter of jus cogens, a peremptory norm of customary international law.


Weitere Informationen zum Bündnis sind auf der Webseite http://www.folter-abschaffen.de erhältlich.

 
Trauer um Hugo Chávez Frías Drucken E-Mail

Der Deutsche Freidenker-Verband trauert um den Präsidenten der Bolivarischen Republik Venezuela

Hugo Chavez Frías 

Hugo Chávez Frías

28. Juli 1954 – 5. März 2013

Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und seinen Genossinnen und Genossen.

Das venezolanische Volk, die Völker Lateinamerikas und alle friedliebenden Menschen verlieren mit Hugo Chávez Frías einen konsequenten und unbeugsamen Kämpfer gegen den Imperialismus und den Neokolonialismus der ‚Neuen Weltordnung‘, für Selbstbestimmung, nationale Würde und Unabhängigkeit, für Völkerfreundschaft und Internationale Solidarität, für Gerechtigkeit, Freiheit und Sozialismus.

Seine Persönlichkeit und seine Lebensleistung sind und bleiben Ansporn und Verpflichtung, den Kampf für die Verwirklichung seiner Ideale fortzusetzen.

Deutscher Freidenker-Verband
Klaus Hartmann
Bundesvorsitzender

 
Am Aschermittwoch ... Drucken E-Mail

ist alles vorbei, heißt es in einem bekannten Kirchenlied. Land auf und Land ab müssen am 13.02.2013 Tausende Karnevalsprinzen und -prinzessinnen zurücktreten. 15 Tage mehr gönnt uns ein anderer Kostümierter, der sich dann vom Benedikt in einen Ratzinger zurückverwandelt. Wir treten zurück - das gilt dann zugleich für 80 Millionen Bundesbürger, zumindest, wenn sie zuvor der Losung „Wir sind Papst“ aus der BLÖD-Zeitung geglaubt haben.

 
Katholische Kirche und die Missbrauchsskandale Drucken E-Mail

Nichts gelernt

Von Dennis Riehle

Dass der Vatikan es nicht so ernst mit der Aufklärung der weltweiten Missbrauchsskandale durch die eigenen Bischöfe und Priester nimmt, hat nicht zuletzt der Austausch des dortigen Beauftragten gezeigt, der den oberen Kirchenhütern in seiner Arbeit offenbar zu engagiert schien und Tatsachen zutage führte, die nicht hätten öffentlich werden sollen. Das vage Eingehen des Papstes auf die immer neu bekannt gewordenen Abgründe als auch sein als Hohn wirkender Bittruf um Vergebung waren in Sachen Unehrlichkeit kaum zu überbieten. Daher wundert nicht, dass Rom so gar nichts daran liegt, alle Mühen um Wiedergutmachtung vor der Versandung zu retten.

Viel schlimmer trifft die Öffentlichkeit da schon die Naivität der deutschen Geistlichen: Sie selbst waren es, die eine Studie in Auftrag gegeben hatten, um strukturierte kriminelle Machenschaften in den eigenen Reihen aufzudecken. Und offenbar gab es allen Grund zur Annahme, dass das Vergehen von Pfarrern und Mitarbeitern in Heimen und schulischen Einrichtungen an Minderjährigen nicht als jeweiliger Einzelfall abzutun, sondern als ein ganze klerikale Landschaften durchziehendes Muster einzustufen war. Denn nicht anders lässt sich erklären, weshalb der Macher der Studie, der über die Grenzen hinweg anerkannte Kriminologe aus Niedersachsen, Pfeiffer, von gravierender Einflussnahme auf seine Untersuchungen spricht.

Weiterlesen...
 
Sagen Sie „NEIN“ zur Kriegsbeteiligung gegen Syrien! Drucken E-Mail
Mittwoch, den 05. Dezember 2012 um 22:18 Uhr

Offener Brief an die Abgeordneten des Deutschen Bundestags

Unterstützer können hier mit zeichnen


Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

am 12. Dezember 2012 sollen Sie über den Antrag der Bundesregierung zwecks „Entsendung bewaffneter deutscher Streitkräfte zur Verstärkung der integrierten Luftverteidigung der NATO (NATINADS) auf Ersuchen der Türkei auf Grundlage des Rechts auf kollektive Selbstverteidigung (Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen) sowie des Beschlusses des Nordatlantikrates vom XX. Dezember 2012 hierzu“ befinden.

Obwohl Syrien nicht die Absicht hat, die Türkei anzugreifen, sich vielmehr bewaffneter Banden erwehren muss, die aus der Türkei eindringen, und für deren Bekämpfung Raketen ungeeignet sind, gibt der deutsche Außenminister die fadenscheinige Begründung, das Patriot-Raketen- Abwehrsysteme diene dem „Schutz der Türkei vor möglichen Raketenangriffen aus Syrien." Offenkundig geriert sich das NATO-Mitglied Türkei als Schutzmacht der sogenannten „Freien Syrischen Armee“, der sie die Einschleusung samt Waffen über die türkische Grenze nach Syrien er-möglicht, und sie dabei logistisch und geheimdienstlich unterstützt. Die Berufung auf das Recht auf kollektive Selbstverteidigung ist unter diesen Umständen rechtsmissbräuchlich und ein Vorwand, die eigene Kriegsbeteiligung zu tarnen. Die Bereitstellung der gewünschten Waffensysteme bedeutet, dass Deutschland im unerklärten Krieg gegen Syrien von der bisherigen Beteiligung am ferngesteuerten Bandenkrieg zum eigenen aktiven militärischen Eingreifen als Kriegspartei übergeht.

Weiterlesen...
 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 Weiter > Ende >>


 DFV Selbstverständnis

 DFV-Freidenkerbrief abonnieren

 Mitglieder werden im DFV

DFV Weblog Logo

Aktuelle Ausg. des Verbandsorgans

fd04-2014-titel-klein

Zum aktuellen Heft

Kampagnen

junge Welt - Dein Abo fehlt!

jwlogo2

 
Nein zur Nato

Banner Nein zur Nato

 

Bücher

Bildung ist Menschenrecht
Zu erwerben (auf Rechnung)
zum Preis von 5,00 Euro.
Bestellung E-Mail: abo@freidenker.de

Veranstaltung

llso2015

Linker Liedersommer auf Burg Waldeck 19. bis 21. Juni 2015 - Die Veranstaltungswebseite ist auf http://www.linker-liedersommer-waldeck.de für Euch erreichbar.

Partnerorganisationen im Ausland

Weltunion der Freidenker

Freidenkerbund Österreichs

Association des Libres Penseurs de France

Associazione Nazionale del Libero Pensiero “Giordano Bruno”

Freethinker of Luxembourg - Libre Pensée Luxembourgeoise - Luxemburger Freidenker



Copyright © 2015 Deutscher Freidenker-Verband e.V.. Alle Rechte vorbehalten.