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Herzlich Willkommen beim Deutschen Freidenker-Verband e.V.
Trauer um Hugo Chávez Frías Drucken E-Mail

Der Deutsche Freidenker-Verband trauert um den Präsidenten der Bolivarischen Republik Venezuela

Hugo Chavez Frías 

Hugo Chávez Frías

28. Juli 1954 – 5. März 2013

Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und seinen Genossinnen und Genossen.

Das venezolanische Volk, die Völker Lateinamerikas und alle friedliebenden Menschen verlieren mit Hugo Chávez Frías einen konsequenten und unbeugsamen Kämpfer gegen den Imperialismus und den Neokolonialismus der ‚Neuen Weltordnung‘, für Selbstbestimmung, nationale Würde und Unabhängigkeit, für Völkerfreundschaft und Internationale Solidarität, für Gerechtigkeit, Freiheit und Sozialismus.

Seine Persönlichkeit und seine Lebensleistung sind und bleiben Ansporn und Verpflichtung, den Kampf für die Verwirklichung seiner Ideale fortzusetzen.

Deutscher Freidenker-Verband
Klaus Hartmann
Bundesvorsitzender

 
Am Aschermittwoch ... Drucken E-Mail

ist alles vorbei, heißt es in einem bekannten Kirchenlied. Land auf und Land ab müssen am 13.02.2013 Tausende Karnevalsprinzen und -prinzessinnen zurücktreten. 15 Tage mehr gönnt uns ein anderer Kostümierter, der sich dann vom Benedikt in einen Ratzinger zurückverwandelt. Wir treten zurück - das gilt dann zugleich für 80 Millionen Bundesbürger, zumindest, wenn sie zuvor der Losung „Wir sind Papst“ aus der BLÖD-Zeitung geglaubt haben.

 
Katholische Kirche und die Missbrauchsskandale Drucken E-Mail

Nichts gelernt

Von Dennis Riehle

Dass der Vatikan es nicht so ernst mit der Aufklärung der weltweiten Missbrauchsskandale durch die eigenen Bischöfe und Priester nimmt, hat nicht zuletzt der Austausch des dortigen Beauftragten gezeigt, der den oberen Kirchenhütern in seiner Arbeit offenbar zu engagiert schien und Tatsachen zutage führte, die nicht hätten öffentlich werden sollen. Das vage Eingehen des Papstes auf die immer neu bekannt gewordenen Abgründe als auch sein als Hohn wirkender Bittruf um Vergebung waren in Sachen Unehrlichkeit kaum zu überbieten. Daher wundert nicht, dass Rom so gar nichts daran liegt, alle Mühen um Wiedergutmachtung vor der Versandung zu retten.

Viel schlimmer trifft die Öffentlichkeit da schon die Naivität der deutschen Geistlichen: Sie selbst waren es, die eine Studie in Auftrag gegeben hatten, um strukturierte kriminelle Machenschaften in den eigenen Reihen aufzudecken. Und offenbar gab es allen Grund zur Annahme, dass das Vergehen von Pfarrern und Mitarbeitern in Heimen und schulischen Einrichtungen an Minderjährigen nicht als jeweiliger Einzelfall abzutun, sondern als ein ganze klerikale Landschaften durchziehendes Muster einzustufen war. Denn nicht anders lässt sich erklären, weshalb der Macher der Studie, der über die Grenzen hinweg anerkannte Kriminologe aus Niedersachsen, Pfeiffer, von gravierender Einflussnahme auf seine Untersuchungen spricht.

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Sagen Sie „NEIN“ zur Kriegsbeteiligung gegen Syrien! Drucken E-Mail
Mittwoch, den 05. Dezember 2012 um 22:18 Uhr

Offener Brief an die Abgeordneten des Deutschen Bundestags

Unterstützer können hier mit zeichnen


Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

am 12. Dezember 2012 sollen Sie über den Antrag der Bundesregierung zwecks „Entsendung bewaffneter deutscher Streitkräfte zur Verstärkung der integrierten Luftverteidigung der NATO (NATINADS) auf Ersuchen der Türkei auf Grundlage des Rechts auf kollektive Selbstverteidigung (Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen) sowie des Beschlusses des Nordatlantikrates vom XX. Dezember 2012 hierzu“ befinden.

Obwohl Syrien nicht die Absicht hat, die Türkei anzugreifen, sich vielmehr bewaffneter Banden erwehren muss, die aus der Türkei eindringen, und für deren Bekämpfung Raketen ungeeignet sind, gibt der deutsche Außenminister die fadenscheinige Begründung, das Patriot-Raketen- Abwehrsysteme diene dem „Schutz der Türkei vor möglichen Raketenangriffen aus Syrien." Offenkundig geriert sich das NATO-Mitglied Türkei als Schutzmacht der sogenannten „Freien Syrischen Armee“, der sie die Einschleusung samt Waffen über die türkische Grenze nach Syrien er-möglicht, und sie dabei logistisch und geheimdienstlich unterstützt. Die Berufung auf das Recht auf kollektive Selbstverteidigung ist unter diesen Umständen rechtsmissbräuchlich und ein Vorwand, die eigene Kriegsbeteiligung zu tarnen. Die Bereitstellung der gewünschten Waffensysteme bedeutet, dass Deutschland im unerklärten Krieg gegen Syrien von der bisherigen Beteiligung am ferngesteuerten Bandenkrieg zum eigenen aktiven militärischen Eingreifen als Kriegspartei übergeht.

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Verantwortungsloses Verhalten der Bundesregierung im Syrien-Konflikt Drucken E-Mail

Freidenker-Brief Nr. 4/2012 v. 18. November 2012

Petition an den Deutschen Bundestag:
Verantwortungsloses Verhalten der Bundesregierung im Syrien-Konflikt


Eine Petition an den Deutschen Bundestag unter der laufenden Nummer 37867, die sich gegen das verantwortungslose Verhalten der Bundesregierung im gegenwärtigen Syrienkonflikt richtet, kann demnächst online unterstützt werden, sobald sie auf dem „Petitionsforum“ des Deutschen Bundestags veröffentlich wird. Sobald die Veröffentlichung erfolgt ist, werden die Initiatoren zur Online-Unterstützung aufrufen. Die aktuell zur Unterstützung eingereichten Petitionen finden sich unter dieser Webadressehttp://goo.gl/gjC2s

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Die Petition hat folgenden Wortlaut:  

„Wir erheben Beschwerde dagegen, dass der Bundesminister des Äußeren und andere Bundesbehörden sich unter Bruch des Völkerrechts und des Deutschen Grundgesetzes in die inneren Angelegenheiten der Arabischen Republik Syrien einmischen, insbesondere durch die Unterstützung interner wie externer Feinde der rechtmäßigen syrischen Regierung, einschließlich bewaffneter Gruppen.

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»Die BRD ist aktive Kriegspartei« Drucken E-Mail

Aus: junge Welt v. 31. August 2012

Weltfriedenstag in Frankfurt am Main:
Demonstration »Hände weg von Syrien« soll zum Fest der Toleranz und Völkerfreundschaft werden.

Ein Gespräch mit Salim Tas und Sebastian Bahlo - Interview: Cathrin Schütz

Salim Tas ist Vorsitzender des Bundes der Alawitischen Jugend Deutschlands. Sebastian Bahlo ist Referent für Internationale Solidarität des Deutschen Freidenkerverbandes. Beide sind Sprecher des Solidaritätskomitees für Syrien in Frankfurt am Main (www.skfs.net)

Zum Weltfriedenstag am 1. September ruft das Solidaritätskomitee für Syrien in Frankfurt am Main zur bundesweiten Demonstration »Hände weg von Syrien« auf. Von wem wird das Bündnis getragen?

Sebastian Bahlo: In Deutschland lebende Syrer und Türken haben in den vergangenen Monaten in einigen Städten, darunter Frankfurt am Main, zu Tausenden gegen die herrschende Kriegspropaganda protestiert. Das Komitee bildete sich, weil lokale Aktivisten der deutschen Friedensbewegung die Notwendigkeit sehen, sich dem anzuschließen. Schließlich ist die Bundesregierung bereits aktive Kriegspartei. Deutsche Spionageschiffe operieren vor der syrischen Küste und liefern über Umwege Informationen an die bewaffneten Rebellen. Parallel wird über das Bundesaußenministerium ein Machtwechsel in Syrien vorbereitet. Das Gründungstreffen des Komitees fand Anfang August mit rund 60 Teilnehmern statt, in einer bemerkenswert konstruktiven Atmosphäre. Gastgeber war das Alawitische Kulturzentrum in Frankfurt-Höchst. Dort wurde beschlossen, am 1. September eine Demonstration unter dem Motto »Stoppt den Krieg – Hände weg von Syrien!« in Frankfurt durchzuführen.

Salim Tas
: Es ist beeindruckend, wie breit das Spektrum der zu erwartenden Demonstrationsteilnehmer ist. Es werden unter anderem Deutsche, Syrer, Türken, Iraner, Russen, Serben und Griechen kommen; Christen verschiedener Glaubensrichtungen, Muslime, darunter, Sunniten, Schiiten und Alawiten, Freidenker, Kommunisten und Sozialisten, Konservative. Die Rednerliste bietet einen Ausschnitt aus dieser Vielfalt. Maher Ahmad wird als Mitglied der Deutsch-Syrischen Gesellschaft sprechen, Enver Enli als Mitglied der linken türkischen Vereinigung DIDF, Betros Gharib als Angehöriger der christlichen aramäischen Volksgruppe in Syrien, Klaus Hartmann als Vorsitzender des Deutschen Freidenkerverbandes. Ihsan Cibelik, Mitglied der bekannten linken türkischen Band »Grup Yorum«, wird sprechen und abwechselnd mit dem in der Frankfurter Friedens- und Gewerkschaftsbewegung bekannten Sänger Ernst Schwarz Musik machen. Die Demonstration wird ein Fest der Toleranz und der Völkerfreundschaft sein.

Wie sehen Ihre Forderungen und Positionen aus?

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Stoppt den Krieg – Hände weg von Syrien! Drucken E-Mail

Freidenker-Brief Nr. 3/2012 v. 28. August 2012

Das „Frankfurter Solidaritätskomitee für Syrien" ruft zu einer Demonstration unter dem Motto „Stoppt den Krieg – Hände weg von Syrien" am Samstag, dem 1. September 2012, dem diesjährigen Antikriegstag, in Frankfurt am Main auf.

Zweck der Demonstration ist es, ein Ende der aggressiven völkerrechtswidrigen Einmischung der USA und anderer NATO-Mitgliedsstaaten sowie arabischer Monarchien in Syrien zu fordern und der in westlichen Ländern weit verbreiteten falschen Auffassung entgegenzutreten, dass es sich bei dem Krieg in Syrien um einen Bürgerkrieg oder einen „Volksaufstand" gegen den Präsidenten Baschar al-Assad handele. Die Demonstranten wollen der Öffentlichkeit die Wahrheit zu Gehör bringen, dass durch die Einschleusung ausländischer Terrorbanden nach Syrien, die von antisyrischen Medien verharmlosend wie unzutreffend als Kämpfer der inneren Opposition bezeichnet werden, Staat und Gesellschaft destabilisiert und religiöse Zwietracht gesät werden soll, dass jedoch der größte Teil des syrischen Volkes zur Abwehr dieser Aggression und zur Verteidigung eines modernen, säkularen Staates auf der Seite der offiziellen Staats- und Sicherheitsorgane steht.

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Demonstration zum Antikriegstag Drucken E-Mail

mini72adpi

 
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Am 11. Januar 2014 fand in der Berliner Urania die XIX. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz statt. Die Veranstaltung wurde 1996 von der unabhängigen, marxistisch orientierten Tageszeitung junge Welt ins Leben gerufen. Auf der Konferenz, stets am Tag vor der traditionellen Liebknecht-Luxemburg-Ehrung, präsentierenjunge Welt und Unterstützerorganisationen mit politischen Referentinnen und Referenten aus mehreren Ländern Vorträge und Debatten zu Strategie und Praxis linker Politik und Kultur.

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