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Herzlich Willkommen beim Deutschen Freidenker-Verband e.V.
Konferenz: Nützlicher Feind: Der „Faktor Islam“ in den Weltmachtstrategien des Westens Drucken E-Mail

freidenker frankfurt 2015 frontseite

Einladung zur Konferenz

Samstag, 12. September 2015, 10 Uhr

Saalbau Bockenheim, 
Schwälmer Straße 28, 60486 Frankfurt a.M. 

[ Weitere Veranstaltungsinformationen ... (PDF-Dokument, ca. 460 KB)]

Ein Bundespräsident, für den „der Islam zu Deutschland gehört(e)“, musste gehen. Vor salafistischen Syrien-Rückkehrern wird gewarnt, obwohl die dort für NATO-Ziele kämpften. Gegen missliebige Regierungen sponsert der Westen islamische Terrororganisationen, die er anschließend zu bekämpfen vorgibt, Deutschland macht mit Saudi-Arabien milliardenschwere Rüstungsgeschäfte.

Wer die offizielle Version der Anschläge vom 11.09.2001 anzweifelt, wird als „Verschwörungstheoretiker“ diffamiert. Kritik am israelischen Kolonialismus wird als „neuer Antisemitismus“ denunziert. „Proamerikanisch“ und „israelsolidarisch“ sind gemeinsame Markenzeichen von Faschisten, Rassisten, evangelikalen Fundamentalisten und „Antideutschen“. Bürgerliche Freigeister und Atheisten geben ihre Rede vom „Islamfaschismus“ als „emanzipatorische Islamkritik“ aus.

Buchtitel wie die Sarrazins, Broders oder Ulfkottes erklimmen Bestsellerlisten. Soziale Proteste finden kein Gehör, ganz anders, wenn Demonstranten die Gefahr einer „Islamisierung“ beschwören. Mit der Inszenierung von „Pegida“ und „Anti-Pegida“ wird die Desorientierung, Spaltung und Paralysierung der Bevölkerung und Proteste eingeübt.

Die Weltmachtstrategien der imperialistischen Zentren gegenüber den arabisch-islamischen Ländern sind mit allen Aspekten zu analysieren, um die gewollte „Weltordnung“ in ihrer perversen Irrationali- tät und Gefährlichkeit zu delegitimieren.

Veranstalter
Deutscher Freidenker-Verband, Kreisverband Frankfurt am Main und Verbandsvorstand

Veranstaltung in Zusammenarbeit mit

  • Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde e.V.
  • Gesellschaft zur rechtlichen und
  • humanitären Unterstützung e.V.
  • Arbeiterfotografie – Forum für Engagierte Fotografie
  • Marx-Engels-Stiftung e.V.
  • Ostdeutsches Kuratorium von Verbänden e.V.
  • Bündnis für soziale Gerechtigkeit und Menschenwürde e.V.
  • Frankfurter Solidaritätskomitee für Syrien
  • AG Palästina Frankfurt

Weitere VeranstaltungsInformationen

 

 

 
Freidenker-Brief 5 - 2014: Sagt NEIN, ächtet Aggressionen, bannt die Weltkriegsgefahr! Drucken E-Mail

Freidenker-Brief Nr. 5/2015 v. 28. Juli 2015

Erklärung zu Fragen von Krieg und Frieden, Juli 2015

Unter diesem Titel gibt es seit dem 23. Juli 2015 auf der Internet-Seite der Anti-NATO-Allianz eine Erklärung in Form eines Aufrufs an Bundestag und Bundesregierung mit folgenden Forderungen:

  • NATO-Vertrag kündigen!
  • Truppenstationierungsvertrag per Friedensvertrag außer Kraft setzen!
  • Mit Russland kooperieren!
  • Eine grundsätzlich andere, friedliche Außenpolitik gestalten!
  • Die Unterwerfung unter „supranationale“ Instanzen des Finanzkapitals beenden!

Ferner heißt es darin: „Initiatoren dieser Erklärung sind der Deutsche Freidenker-Verband und der Bundesverband Arbeiterfotografie. Sie rufen dazu auf, im Sinne der Erklärung ein breites Aktionsbündnis zu schaffen.

Der Text des Aufrufs entstand in einer Gruppe langjähriger Aktivisten der Friedensbewegung, die sich im Rahmen einer ad hoc eingerichteten Arbeitsgruppe „Frieden“ des Deutschen Freidenker-Verbandes zusammen fanden. Der Prozess der Diskussion und Redaktion des Aufrufs verlief so zügig, sachlich und freundschaftlich, dass auch daran schon erkennbar ist, wie sehr die Dringlichkeit einer solchen Aktion vielen bewusst ist.

Diskussionen im Rahmen der Friedensbewegung führten zum Zusammenrücken jener Kräfte, die als Konsequenz aus der permanenten und wachsenden Kriegsgefahr die Forderung eines Austritts Deutschlands aus der NATO vertreten. Sie treten innerhalb der Friedensbewegung entschieden für antiimperialistische Positionen ein. Dies bedeutet nicht, dass sie in allen Fragen einer Meinung sind oder nicht unterschiedliche Akzente setzen. Im Zuge der Diskussion entstanden (und entstehen) verschiedene Positionen und Papiere, die hier dokumentiert werden sollen.

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Nach 70 Jahren immer noch Ärger mit der Befreiung vom Faschismus Drucken E-Mail

Nach 70 Jahren immer noch Ärger ...

http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-krise-merkel-sagt-teilnahme-an-militaerparade-ab-a-1022923.html#ref=plista

(Presseschau, dezent verändert und ergänzt*)

Keine passende Uniform: Merkel sagt Teilnahme an Militärparade in Moskau ab

Bundeskanzlerin Merkel wird laut einem Bericht nicht an der Weltkriegsgedenkfeier in Moskau teilnehmen.

Regierungssprecher Seibert dementierte, dass Merkel über die Befreiung vom Faschismus verärgert sei. Er wies auch Spekulationen zurück, die Kanzlerin wolle bei der aktuellen Mobilmachung gegen Russland nicht daran erinnert werden, wie der letzte Feldzug endete. Die Gründe für die Absage seien viel banaler, eigentlich „typisch weiblich: sie hat nichts anzuziehen“.
Wie aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen verlautete, haben die Gastgeber ihre beabsichtigte Garderobe abgelehnt. Ihr Kompromissvorschlag: Sie reist einen Tag später an – in Zivilkleidung.

Im Gegenzug verweigert die Bundesregierung russischen Bikern die Einreise, die am 9. Mai in Berlin am Treptower Ehrenmal des Sieges der Sowjetarmee gedenken wollten: "Wir glauben nicht, dass der Korso dem Ziel dient, einen Beitrag zur Stärkung der deutsch-russischen Beziehungen zu leisten." Den leistet die Bundesregierung mit der Ausrichtung eines „Balls des Heeres“ am selben Tag in Berlin. Ein Tänzchen zum 60. Jahrestag des NATO-Beitritts soll die Schmach der Kapitulation 1945 vergessen machen; Merkels Kostümwahl ist noch nicht bekannt.

Ursprünglich wollte Merkel das Outfit ihres Finanzministers ausleihen, mit dem er kürzlich in Athen Aufsehen erregte: ... Lest hier weiter (PDF-Dokument, ca. 480KB).

* by Deutscher Freidenker Freidenker Verband e.V., Verbandsvorstand

 
Freidenker-Brief 4 - 2015: Friedensbewegung in Aktion und Reflexion zum 8. Mai 2015 Drucken E-Mail

Freidenker-Brief Nr. 4/2015 v. 20. April 2015

In Solidarität mit allen Aktiven der Friedensbewegung wirbt der Deutsche Freidenker-Verband, eine der ältesten deutschen Friedensorganisationen, für folgende bevorstehenden Aktionen:


Am Samstag, den 2. Mai 2015, findet von 10 bis 23 Uhr

„Die 2. Bundesweite Mahnwache für Frieden“

auf dem Königsplatz in Kassel statt. (Siehe: http://zweite-bundesweite-mahnwache.de.tl/Startseite.htm)


Am Sonntag, den 10. Mai 2015, organisiert das Berliner Aktionsbündnis „70 Jahre Tag der Befreiung“ eine Demonstration als Abschluss der vielfältigen Aktivitäten um den 8. Mai

„8. Mai 2015 – 70 Jahre ‚Tag der Befreiung‘
Nein zu Krieg und Faschismus – Für eine Politik der Verständigung und friedlichen Konfliktlösung“

Auftakt: 12 Uhr, Hackescher Markt, anschl. Demo durch die Innenstadt zur Abschlusskundgebung: ca. 15 Uhr, Paul-Löbe-Allee am Reichstag. (Siehe: http://www.frikoberlin.de/)

Ab Freitag, den 8. Mai 2015 gibt es ferner auf dem Breitscheidplatz ein

Gedenk- und Friedensfest Berlin

Zu dem Festival voll Kultur, Ausstellungen, Informationen und Aktionen lädt das Büro Friedenswinter ein, das auch die Demo am 10. Mai 2015 unterstützt. (Siehe: http://friedenswinter.de/jetzt-die-aktionen-vom-08-10-05-vorbereiten/)

Die Aktionen erfolgen vor dem Hintergrund von Auseinandersetzungen innerhalb der Friedensbewegung, die verunsichern und Aktionsfähigkeit schwächen. Die Kontroversen müssen benannt und durch kritische Reflexion und ehrliche Debatte überwunden werden. Dazu verweist der Deutsche Freidenker-Verband auf folgende Texte:

„Krieg der Friedensfreunde“?
Breitseiten gegen die Friedensbewegung – Fortsetzung
von Klaus Hartmann (19.04.2015); (Siehe: http://kurzlink.de/qZrEmfUIs)

Antideutsches Denken: Eine pseudo-linke Ideologie
von Dr. Sabine Schiffer (01.04.2015); (Siehe: http://kurzlink.de/9iDkcckzK)

Sie lügen wie gedruckt? - „Junge Welt“ Berichterstattung über die Friedensbewegung. Offener Brief an die Redaktion
von jW-Autor Rainer Rupp (10.04.2015). (Siehe: http://kurzlink.de/EO8KOIfLp)

Erklärung der Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde (GBM)
zum 60. Jahrestag des Beitritts der Bundesrepublik zur NATO
(Siehe: http://kurzlink.de/DPJbmWQS7)

Linke Gesinnungs-Polizei –
Wie man sich vor der Volksfront schützt
von U. Gellermann (20.04.2015) (Siehe: http://www.rationalgalerie.de/kritik/linke-gesinnungs-polizei.html)

Die Gefahr eines großen europäischen Krieges ist kein alarmistisches Gerede sondern reale Möglichkeit, die durch das wirtschaftliche, politische und militärische Expansionsstreben des „Westens“ verursacht wird. Die Friedensbewegung muss daher, wie die Texte deutlich machen, auf der Basis von Antimilitarismus, Antifaschismus und Internationalismus zu größtmöglicher Einheit und Breite zu finden. In Solidarität mit den antiimperialistischen Kräften weltweit muss die Friedensbewegung wesentlich stärker werden, um als nationale politische Kraft „von unten“ gegen den Kriegskurs der Herrschenden dazu beizutragen, den wieder möglich gewordenen Marsch in den Dritten Weltkrieg zu stoppen.

 
„Krieg der Friedensfreunde“? Drucken E-Mail

Breitseiten gegen die Friedensbewegung - Fortsetzung

Klaus Hartmann

Wenn eine Zeitung wie die „Taz“, die bisher allen imperialistischen Kriegen in den letzten Jahrzehnten ihre propagandistische Unterstützung nicht versagen wollte, mit dieser Überschrift einen Zustandsbericht über die Friedensbewegung veröffentlicht, liegt die Diagnose nahe: „Der Wunsch ist der Vater des Gedankens.“ Doch leider liegen Wunsch und Wirklichkeit enger beieinander, als es uns lieb sein kann, und insbesondere, als es dem Frieden gut täte.

„Kurz vor den Ostermärschen erreicht der Streit in der Friedensbewegung einen neuen Höhepunkt. Es ist ein offener Machtkampf“, schreibt die „Taz“ weiter (siehe https://www.taz.de/Vor-den-Ostermaerschen/!157281/ ) Ganz unbescheiden erkennt die Zeitung als einen Ausgangspunkt jenes Interview, „in dem der langjährige Friedensaktivist Monty Schädel gefordert hatte, die ‚Friedenswinter‘-Kampagne umgehend zu beenden“ (http://www.taz.de/!156414/).

Für Samstag, 14.03.2015, hatte der „Friedenswinter 2014/15“ zur 2. Aktionskonferenz nach Frankfurt am Main eingeladen, um über die bisherigen Aktivitäten Bilanz zu ziehen und Perspektiven der Zusammenarbeit in der Friedensbewegung zu beraten.

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Antideutsches Denken: Eine pseudo-linke Ideologie Drucken E-Mail

Dr. Sabine Schiffer, Institut für Medienverantwortung

Teil 1 Um welches Phänomen geht es?

Als der Antisemitismusvorwurf gegen den griechischen Finanzminister Varoufakis und die gesamte griechische Regierung aufkam, schickte mir mein Kollege einen Hinweis auf den Artikel in Springers „Welt“ mit dem Vermerk: „Da ist es.“ [http://www.welt.de/debatte/kommentare/article136950193/So-judenfeindlich-sind-Tsipras-und-seine-Leute.html] Ja, wir hatten so etwas erwartet. Denn es ist in den letzten Jahren gängige Praxis geworden, dass Kritik am Wirtschaftssystem mit Antisemitismusvorwürfen bekämpft und somit erschwert wird. Dies erging der globalisierungskritischen Bewegung Attac ebenso wie Blockupy oder Sarah Wagenknecht. Letztere wurde kürzlich in Twitter mit Antisemitismusvorwürfen konfrontiert, weil sie in einer Talkshow kritisiert hatte, dass man in Griechenland einen Umbau der Wirtschaft im neoliberalen Sinne durchführe. Wohlgemerkt, sie hat sich dabei nicht auf Juden bezogen, aber sie hat Kategorien der Wirtschaft angesprochen. Diejenigen, die dann „Antisemitismus“ schreien, werfen den Kritikern des Wirtschaftssystems einen Zusammenhang mit dem Judentum vor, den sie selber erst herstellen. Das hat Tradition und scheint eine effektive Strategie, um finanz-, wirtschafts- und kapitalismuskritische Positionen zu verunmöglichen.

Im Falle Yannis Varoufakis' löste sich die Sache relativ schnell in Wohlgefallen auf – nicht zuletzt durch einen Beitrag auf Spiegel-online [http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/giannis-varoufakis-ist-griechenlands-finanzminister-antisemit-a-1017402.html]. Dort wurde die völkerrechtliche Position des unbequemen Finanzministers gegenüber den Palästinensern erläutert, die er vor Jahren in einer Radiosendung in Australien vertreten hat: Es ging um den „Mauerbau“ in Israel. Wurde also hier Israel als Vorwand benutzt, um eine Person zu diskreditieren, die einige Regularien europäischen und anglo-amerikanischen Neoliberalismus in Frage stellt, indem er sich gegen die Auflagen der nicht gewählten Troika stellt? [Schumann-Doku „Macht ohne Kontrolle“ 90 Min https://www.youtube.com/watch?v=E6aNwBwEm6U]

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Sie lügen wie gedruckt? Drucken E-Mail

„Junge Welt“ Berichterstattung über die Friedensbewegung.

Offener Brief an die Reaktion von jW-Autor Rainer Rupp

Rainer Rupp (Quelle: Schattenblick, 2012)

Rainer Rupp, Foto: © 2012 by Schattenblick - www.schattenblick.de

In der Wochenendausgabe vom 21./22. März 2015 lancierte die Tageszeitung junge Welt den bisher massivsten Angriff gegen die sogenannte „neue“ Friedensbewegung. Diesmal durfte Monty Schädel, seines Zeichens seit 2007 politischer Geschäftsführer der Deutschen Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK), um sich schlagen und alle Friedensbewegten aus den von ihm nicht gebilligten Gruppen, wie z.B. die „Montagsmahnwachen für den Frieden“, als verkappte Rechte oder noch Schlimmeres denunzieren.

Das unter dem Titel »Der › Friedenswinter‹ macht die Friedensbewegung kaputt« https://www.jungewelt.de/2015/03-21/005.php veröffentlichte Interview wurde von Stefan Huth (stellvertretender Chefredakteur) und Sebastian Carlens (Redakteur Ressort Innenpolitik) geführt und durch die „Doppelpack-Formel“ entsprechend aufgewertet. Zugleich flankierte der jW-Redakteur Carlens den Angriff Schädels mit einem eigenen Beitrag. In einem für Laien sicherlich sehr wissenschaftlich klingenden, aber dennoch genauso manipulativen wie wirren Traktat erklärt Carlens die "alte" Friedensbewegung kurzum für tot und die "neue" für „rechts“. Als Schlussfolgerung daraus empfiehlt er allen Friedensbewegten im Land, nichts zu tun und auf die Konsolidierung und das Gegenangebot der „organisierten, revolutionären Linken“ zu warten. (Siehe „Formierte Gegenaufklärung“, https://www.jungewelt.de/2015/03-21/010.php)

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Erklärung der GBM zum 60. Jahrestag des Beitritts der Bundesrepublik zur NATO Drucken E-Mail

Die Bundeswehr feiert am 9. Mai im Palais am Funkturm den 60. Jahrestag des
NATO-Beitritts der Bundesrepublik mit einem Ball.

In der Wahl dieses Termins spiegelt sich die geschichtsrevisionistische Wende der Bundesregierung wider, die es ablehnt, eigene Aktivitäten zum 70. Jahrestag der Befreiung Deutschlands und Europas vom Faschismus zu organisieren und durchzuführen. Es ist gleichzeitig eine Provokation an die Adresse der Antihitlerkoalition, insbesondere an Russland,  eine solche Veranstaltung am 9. Mai, dem Tag des Sieges durchzuführen. Das ist gleichzeitig eine Verhöhnung der Opfer dieses antifaschistischen Befreiungskrieges.

Die Bundesregierung schweigt   zu Versuchen von Politikern, den faschistischen Vernichtungsfeldzug  Nazideutschlands in eine sowjetische »Invasion« umzudeuten und zu Ehrungen von Nazikollaborateuren im Baltikum und in der Ukraine.
Diese Politik der Bundesregierung fordert  alle friedliebenden Menschen unseres Landes heraus,   für die Beendigung der Auslandseinsätze der Bundeswehr, für  die Einstellung aller Waffenexporte, für die Entfernung der US- Atomwaffen von deutschem Boden und weiter für eine friedliche Lösung des Ukraine-Konflikts einzutreten.

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