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Herzlich willkommen beim Deutschen Freidenker-Verband e.V.
(DROHNEN-) KRIEGE BEENDEN! Drucken E-Mail

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Kein Drohnenkrieg – Stopp Ramstein Drucken E-Mail

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Appell der Planungskonferenz „Stopp Ramstein

Kommt und macht mit bei der Menschenkette am 11. Juno 2016!

Ramstein steht für die Politik von Interventionen und Krieg, von Überwachung und Militarismus. Von Ramstein gehen durch die weltweiten Drohneneinsätze tagtäglich Tod, Leid, Terror und Verderben aus. Drohnenkrieg ist Serienmord.

Als erstes muss die Drohnenrelaisstation geschlossen werden, wenn Frieden und Abrüstung weltweit eine Chance bekommen sollen.

Unser großes Ziel ist die Airbase zu schließen. Wir fordern die Bundesregierung auf, den Truppenstationierungsvertrag zu kündigen.

Das geschieht nicht von allein. Die Bundesregierung ist nicht bereit, den Friedensintentionen des Grundgesetzes Folge zu leisten.

Wir wollen am 11.06. gegen Krieg und Waffen demonstrieren und mit einer symbolischen Menschenkette von Kaiserslautern bis zur Air Base Ramstein für die überlebensnotwendige Alternative Frieden werben. Wir wollen den Druck auf die Politik erhöhen. Wir wollen ein unüberhörbares Zeichen setzen: Die Mehrheit der Menschen in unserem Land will keinen Krieg und keine Kriegsvorbereitung.

Wir wissen, wie schwer es in dieser Zeit ist, Menschen zu gewinnen und für den Frieden aktiv zu werden. Wir sind noch lange nicht genug. Deshalb wenden wir uns an:

  • die Menschen der Region: Eine friedliche Zukunft kann es nur ohne die Airbase Ramstein geben. Ramstein ist der Magnet, der die Zerstörung anzieht. Ramstein ist üble Luft- und Wasserverschmutzung, permanenter gesundheitsgefährdender Lärm. Eine tägliche Verminderung der Qualität des Lebens . Demonstriert mit uns!

  • die Friedensbewegten überall in unserem Land: Kommt mit uns nach Ramstein! Ramstein wird eine wichtige und eindrucksvolle Aktion der Friedensbewegung werden. In einer Zeit zunehmender Konflikte und Kriege soll sie Mut machen für weitere Aktionen und stärkt uns in unserer täglichen Arbeit. So begrüßen wir vielfältige weitere Friedensaktionen.

  • die Unentschlossenen und noch Zögernden: Nehmt den Frieden mit uns in Eure Hände! Nur durch eigenes aktives Engagement können wir Veränderungen erreichen. Durch eine große Aktion der Gemeinsamkeit und der Solidarität schöpfen wir neue Kraft gegen Individualisierung und Vereinzelung.

  • alle: Der Friedensgedanke soll sich in einer großen einheitlichen Aktion in Ramstein niederschlagen. Bei uns gibt es keinen Platz für Rechtspopulismus, Rassismus und Antiamerikanismus.

Lasst uns gemeinsam deutlich machen: Wir wollen keinen Drohnenkrieg von deutschem Boden aus. Wir wollen keine Interventionskriege, keinen NATO-Aufmarsch in Osteuropa, keine Konfrontation mit Russland. Frieden verlangt Abrüstung, friedliche Konfliktbearbeitung und vor allem Engagement.

Wir wollen die Umwandlung bisher militärisch genutzter Flächen und Einrichtungen für zivile Zwecke und Arbeitsplätze (Konversionsprozess).
Dafür steht die Menschenkette von Kaiserslautern nach Ramstein am 11.06.2016.

Mach mit, auch Du und Du!

Einmütig beschlossen auf der Planungskonferenz „Stopp Ramstein" in Frankfurt/Main am 07.05.2016

 
Freidenker-Chef zu Nato-Russland-Rat: „Einkreisung Russlands durchbrechen“ Drucken E-Mail

Interview von Klaus Hartmann, Bundesvorsitzender des Deutschen Freidenker-Verbandes, mit Sputnik Deutschland

[Sputnik Deutschland] Die Wiederaufnahme von Treffen im Rahmen des Nato-Russland-Rates nach einer zweijährigen Pause ist dem Bundesvorsitzenden des Deutschen Freidenker-Verbandes, Klaus Hartmann, zufolge ein positives Signal - vorausgesetzt, dass die Politik der Einkreisung Russlands durchbrochen wird.

„Es ist ein Skandal, dass überhaupt ein Stopp dieser Gespräche verfügt wurde. Es ist immer besser, man redet miteinander – solange man redet, schießt man nicht aufeinander“, sagt Klaus Hartmann, Bundesvorsitzender des Deutschen Freidenker-Verbandes, in einem Sputnik-Interview. Die Wiederaufnahme der Gespräche sei vom Grunde her positiv, den guten Willen einer tatsächlichen Kooperation aller Beteiligten vorausgesetzt. In diesen zwei Jahren hätte man möglicherweise eine Menge von Eskalationen vermeiden können, betont Hartmann.

„Geballte Faust in der Tasche“

Zugleich sei aber auch gewisse Skepsis am Platze: „Die Wiederaufnahme der Gespräche wird von manchen dann begrüßt, wenn sie der Fortsetzung der in letzten Monaten gepflegten Konfrontationslinie der Nato mit Russland folgen sollte. Wenn es hingegen um die gleichgewichtige und gleichberechtigte Behandlung beider Seiten geht, ist die Zustimmung merklich gedämpft, und da sehen wir alles andere als eine wohlwollende Kommentierung – die geballte Faust in der Tasche.“

Hartmann warnt daher von einem Rückfall in den Kalten Krieg: „Die Nato hat ohnehin im Stil eines Rückfalls in den Kalten Krieg reagiert. Nato-Generalsekretär Stoltenberg fantasiert immer vom Russland, das von der Nato-Haustür steht. Man muss dann fragen, wer vor wessen Haustür steht. Derartige Unterstellung könnte künftig vermieden werden, wenn diese Gespräche tatsächlich genutzt und zur gegenseitigen Konsultation auch auf Fachebene führen würden.“

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Terror bald in Deutschland? - Freidenker: Geopolitischen Spielereien ein Ende setzen Drucken E-Mail

Interview von Klaus Hartmann, Bundesvorsitzender des Deutschen Freidenker-Verbandes, mit Sputnik Deutschland

Eine Voraussetzung für den Erfolg des Anti-Terror-Kampfes bestehe darin, dass den geopolitischen Spielereien im Nahen Osten ein Ende gesetzt werden soll, wie Klaus Hartmann, Vorstandsmitglied des Deutschen Freidenker-Verbandes, meint.

„Vom russischen Außenminister Lawrow gab es wiederholt die Aufforderung, künftig die geopolitischen Spielereien in der Nahost-Region zu unterlassen, damit der Terror gemeinsam bekämpft werden kann. Diese ist die Schlüsselfrage – wie wir auf der internationalen Ebene in der Frage ‚Krieg und Frieden‘ künftig steuern werden,  so wird das Echo dann auch zu Hause im Hinblick auf die Sicherheit sein. Die zentrale Schlussfolgerung wäre deshalb, sich nicht mehr in die inneren Angelegenheiten der Staaten des Nahen Ostens einzumischen.“

Eine deutliche Mehrheit der Deutschen glaubt einer INSA-Umfrage zufolge nicht, dass die Sicherheitsbehörden Europa vor weiteren Terroranschlägen schützen können. „Die Gefahr eines Anschlags in Deutschland ist grundsätzlich gegeben“, sagt Hartmann in einem Telefongespräch mit Sputnik. „Der deutsche Innenminister Thomas de Maizière verteilt dabei die Beruhigungspille, dass aktuell keine Berichte über geplante Anschläge in Deutschland vorlägen. Laut einer BILD-Umfrage glaubt jedoch die Bevölkerung ihm nicht: Die Mehrheit hat demnach die Befürchtung, dass etwas noch dieses Jahr bevorsteht“, so Hartmann.

Dass Brüssel mehrfach zum Ziel der Terroristen geworden sei, habe ihm zufolge mehrere Gründe: „Brüssel, insbesondere seine muslimisch geprägten Stadtteile, sind im Wesentlichen nicht nur von der Religion geprägt, sondern auch von Armut, Hoffnungslosigkeit, Perspektivlosigkeit. Insofern findet sich dort ein ideales Rekrutierungsfeld für entsprechende Aktivitäten. Brüssel ist darüber hinaus aufgrund seiner internationalen Bedeutung aus deren Sicht ein geeignetes Anschlagsziel.“

Zum Interview

https://soundcloud.com/sputnik-de/anti-terror-kampf-geopolitische-spielereien-in-nahost

 
Zehnter Todestag von Slobodan Miloševic - Protestaktion in Den Haag am 11. März Drucken E-Mail
Erklärung des Internationalen Komitees "Slobodan Miloševic" (ICSM) - für nationale Souveränität und soziale Gerechtigkeit   

Aufruf an alle Friedensfreunde und NATO-Gegner!
 
Am Freitag, den 11. März 2016, jährt sich der Todestag des früheren serbischen und jugoslawischen Präsidenten Slobodan Miloševic zum zehnten Mal. Im März 2006 wurde Miloševic Opfer der NATO-Siegerjustiz in Gestalt des völkerrechtswidrigen Haager Tribunals für das ehemalige Jugoslawien! Slobodan Miloševic entlarvte vor dem Tribunal die Lügen der Anklage und deckte die wahren Motive der NATO-Kriegstreiber auf. Nach unzähligen Schikanen wurde er schließlich vom Tribunal durch unzureichende medizinische Versorgung fahrlässig zu Tode gebracht und damit für immer mundtot gemacht. Hieran wollen wir vor Ort erinnern.

Ebenfalls soll an alle anderen Opfer dieser Haager Unrechtsjustiz erinnert werden, die in der Haft verstorben sind, verstreut über Europa in Gefängnissen einsitzen oder gegen die Verfahren anhängig sind. Der ehemalige Präsident der Srpska Krajina, Milan Martic, droht wegen ungenügender medizinischen Versorgung in Estland  an Diabetes zu sterben. Vor wenigen Wochen ist mit dem bosnisch-serbischen General Zdravko Tolimir ein weiterer, schwer erkrankter Gefangener in Den Haag zu Tode gekommen. Die Urteilsverkündung im Prozess gegen den ehemaligen Präsidenten der bosnischen Serben, Radovan Karadžic, hat das Haager Tribunal ebenso geschichtsträchtig wie zynisch auf den 24. März 2016 angesetzt, den Jahrestag des NATO-Angriffs auf Jugoslawien. Das zu erwartende Lebenslang gegen Dr. Karadžic soll die von den NATO-Staaten monströs betriebene Dämonisierung der Serben ein weiteres Mal scheinbar belegen. Tatsächlich aber handelt es sich um einen weiteren progagandistischen Höhepunkt eines inszenierten Prozesses, der wie alle Prozesse des Haager Tribunals als Schauprozess qualifiziert werden muss. Wir fordern deshalb die umgehende Freilassung von Dr. Karadžic und aller vom Haager Tribunal verurteilten oder gefangen gehaltenen Personen! Wir verlangen, dass das zwar durch einen – gegen die UN-Charta verstoßenden! - Beschluss des UN-Sicherheitsrats gegründete, tatsächlich aber vor allem als williger NATO-Helfer fungierende Tribunal seine Tätigkeit umgehend einstellt. Es muss endlich Schluss sein mit dieser missbräuchlich unter dem Deckmantel der Vereinten Nationen stattfindenden NATO-Gerichtsbarkeit.

Wir treffen uns um 12:00 Uhr in Den Haag am Tribunalsgebäude am Rooseveltplantsoen. Dort, unmittelbar am Ort des Unrechts, bringen wir unseren Protest in Form einer bis auf 16:00h angesetzten Mahnwache zum Ausdruck. Infos zu Mitfahrgelegenheiten: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
 
Freidenker-Brief 1 - 2016: Fauler „Querfront“-Zauber Drucken E-Mail

Freidenker-Brief Nr. 1/2016 v. 2. Februar 2016

In der Januar/Februar-Ausgabe der Verbandszeitschrift "antifa" startet der VVN-Geschäftsführer Thomas Willms einen Generalangriff gegen  den Deutschen Freidenker-Verband und den Bundesverband Arbeiterfotografie. Der Autor verleumdet diese „zwei traditionelle(n) Organisationen“ als „wichtige Knotenpunkte“ der „Rechts-Links-Annäherungsversuche“. Ein Rundumschlag auch gegen andere. Die Überschrift lautet: „Zauberlehrlinge – Aus dem Katastrophengebiet zwischen Links und Rechts“. Das lässt vermuten, der Autor möchte als Hexenmeister auftreten, der wie in der Erzählung das letzte Wort hat. Zu seinem Unglück aber enthüllt er unfreiwillig mehr über sich selbst, als ihm lieb sein kann. Selten ist „anti-deutsche“ Ideologie so offen als Angriffswaffe gegen echte Sozialisten und Kriegsgegner vorgeführt worden. Selten ist so klar gezeigt geworden, dass sich „anti-deutsche“ Polemik in der Sache vor allem gegen Positionen richtet, die dem US-Imperialismus und seinen Verbündeten entgegen gesetzt sind. Selten haben sich „Anti-Deutsche“ so unverhohlen geoutet als das, was sie in Wirklichkeit sind: deutsche Neokonservative.

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Wer ist hier eigentlich der „Zauberlehrling“? Drucken E-Mail

VVN-Geschäftsführer verbreitet „antideutsche“ Ideologie

Von Klaus Hartmann, Bundesvorsitzender des Deutschen Freidenker-Verbandes

In der Verbandszeitung „antifa“ (Jan./Feb.2016) nimmt sich der Bundesgeschäftsführer Thomas Willms den Deutschen Freidenker-Verband und den Bundesverband Arbeiterfotografie zur Brust. Seine Behauptung: bei ihnen handele es sich um „wichtige Knotenpunkt“ der „Rechts-Links-Annäherungsversuche“. „Zauberlehrlinge“ hat Willms sein Pamphlet betitelt, was insofern passt, als er selbst ganz besessen vom „antideutschen“ Zauber ist.

Zunächst beginnt der Beitrag hoffnungsvoll, da er eine Begriffsklärung verspricht, die Totalitarismusdoktrin mit dem „Querfront“-Begriff in Verbindung bringt, und schließlich mit einem historischen Abriss beginnt. Leider werden die Hoffnungen in allen drei Punkten enttäuscht. Der geschichtliche Vorspann ist zwar ca. eine Seite lang, aber Willms bringt das Kunststück fertig, dem Publikum mit keiner Silbe zu verraten, was die „Querfront“ historisch war bzw. sein sollte.

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9.1.2016 - XXI. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz Drucken E-Mail

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Veranstaltung

 

Am 9. Januar 2016 fand in der Berliner Urania die XXI. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz statt. Die Veranstaltung wurde 1996 von der unabhängigen, marxistisch orientierten Tageszeitung junge Welt ins Leben gerufen. Auf der Konferenz, stets am Tag vor der traditionellen Liebknecht-Luxemburg-Ehrung, präsentierenjunge Welt und Unterstützerorganisationen mit politischen Referentinnen und Referenten aus mehreren Ländern Vorträge und Debatten zu Strategie und Praxis linker Politik und Kultur.

 Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz 2016

 

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Freidenkerbund Österreichs

Association des Libres Penseurs de France

Associazione Nazionale del Libero Pensiero “Giordano Bruno”

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