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Freidenker-Chef zu Nato-Russland-Rat: „Einkreisung Russlands durchbrechen“ Drucken E-Mail

Interview von Klaus Hartmann, Bundesvorsitzender des Deutschen Freidenker-Verbandes, mit Sputnik Deutschland

[Sputnik Deutschland] Die Wiederaufnahme von Treffen im Rahmen des Nato-Russland-Rates nach einer zweijährigen Pause ist dem Bundesvorsitzenden des Deutschen Freidenker-Verbandes, Klaus Hartmann, zufolge ein positives Signal - vorausgesetzt, dass die Politik der Einkreisung Russlands durchbrochen wird.

„Es ist ein Skandal, dass überhaupt ein Stopp dieser Gespräche verfügt wurde. Es ist immer besser, man redet miteinander – solange man redet, schießt man nicht aufeinander“, sagt Klaus Hartmann, Bundesvorsitzender des Deutschen Freidenker-Verbandes, in einem Sputnik-Interview. Die Wiederaufnahme der Gespräche sei vom Grunde her positiv, den guten Willen einer tatsächlichen Kooperation aller Beteiligten vorausgesetzt. In diesen zwei Jahren hätte man möglicherweise eine Menge von Eskalationen vermeiden können, betont Hartmann.

„Geballte Faust in der Tasche“

Zugleich sei aber auch gewisse Skepsis am Platze: „Die Wiederaufnahme der Gespräche wird von manchen dann begrüßt, wenn sie der Fortsetzung der in letzten Monaten gepflegten Konfrontationslinie der Nato mit Russland folgen sollte. Wenn es hingegen um die gleichgewichtige und gleichberechtigte Behandlung beider Seiten geht, ist die Zustimmung merklich gedämpft, und da sehen wir alles andere als eine wohlwollende Kommentierung – die geballte Faust in der Tasche.“

Hartmann warnt daher von einem Rückfall in den Kalten Krieg: „Die Nato hat ohnehin im Stil eines Rückfalls in den Kalten Krieg reagiert. Nato-Generalsekretär Stoltenberg fantasiert immer vom Russland, das von der Nato-Haustür steht. Man muss dann fragen, wer vor wessen Haustür steht. Derartige Unterstellung könnte künftig vermieden werden, wenn diese Gespräche tatsächlich genutzt und zur gegenseitigen Konsultation auch auf Fachebene führen würden.“
Nato-Übung

Es stelle sich die Frage, ob dieses Bedrohungsszenario, diese permanente Zuspitzung, die doch zielgerichtet auf die weitere Einkreisung Russlands, auf eine Provokation und weitere Aufrüstung und das Szenario eines Kalten Krieges hinauslaufe, mit diesem Mittel bekämpft werden könne. „Wahrscheinlich müssten weitere Gespräche auf Führungsebene hinzukommen, die einen Kurswechsel bewerkstelligen können“, fügt er hinzu.

Es müsste Hartmann zufolge bei den Nato-Russland-Gesprächen die gesamte Palette der  internationalen Beziehungen besprochen werden: „In erster Linie müsste die hinter diesen Konflikten stehende Politik der Einkreisung Russlands und Chinas durchbrochen  werden.“

Zum Interview nachhören auf SoundCloud
https://soundcloud.com/sputnik-de/nato-russland-rat-einkreisung-russlands-muss-durchbrochen-werden-experte

Zum Interview auf Sputnik Deutschland
https://soundcloud.com/sputnik-de/nato-russland-rat-einkreisung-russlands-muss-durchbrochen-werden-experte

 

 
Terror bald in Deutschland? - Freidenker: Geopolitischen Spielereien ein Ende setzen Drucken E-Mail

Interview von Klaus Hartmann, Bundesvorsitzender des Deutschen Freidenker-Verbandes, mit Sputnik Deutschland

Eine Voraussetzung für den Erfolg des Anti-Terror-Kampfes bestehe darin, dass den geopolitischen Spielereien im Nahen Osten ein Ende gesetzt werden soll, wie Klaus Hartmann, Vorstandsmitglied des Deutschen Freidenker-Verbandes, meint.

„Vom russischen Außenminister Lawrow gab es wiederholt die Aufforderung, künftig die geopolitischen Spielereien in der Nahost-Region zu unterlassen, damit der Terror gemeinsam bekämpft werden kann. Diese ist die Schlüsselfrage – wie wir auf der internationalen Ebene in der Frage ‚Krieg und Frieden‘ künftig steuern werden,  so wird das Echo dann auch zu Hause im Hinblick auf die Sicherheit sein. Die zentrale Schlussfolgerung wäre deshalb, sich nicht mehr in die inneren Angelegenheiten der Staaten des Nahen Ostens einzumischen.“

Eine deutliche Mehrheit der Deutschen glaubt einer INSA-Umfrage zufolge nicht, dass die Sicherheitsbehörden Europa vor weiteren Terroranschlägen schützen können. „Die Gefahr eines Anschlags in Deutschland ist grundsätzlich gegeben“, sagt Hartmann in einem Telefongespräch mit Sputnik. „Der deutsche Innenminister Thomas de Maizière verteilt dabei die Beruhigungspille, dass aktuell keine Berichte über geplante Anschläge in Deutschland vorlägen. Laut einer BILD-Umfrage glaubt jedoch die Bevölkerung ihm nicht: Die Mehrheit hat demnach die Befürchtung, dass etwas noch dieses Jahr bevorsteht“, so Hartmann.

Dass Brüssel mehrfach zum Ziel der Terroristen geworden sei, habe ihm zufolge mehrere Gründe: „Brüssel, insbesondere seine muslimisch geprägten Stadtteile, sind im Wesentlichen nicht nur von der Religion geprägt, sondern auch von Armut, Hoffnungslosigkeit, Perspektivlosigkeit. Insofern findet sich dort ein ideales Rekrutierungsfeld für entsprechende Aktivitäten. Brüssel ist darüber hinaus aufgrund seiner internationalen Bedeutung aus deren Sicht ein geeignetes Anschlagsziel.“

Zum Interview

https://soundcloud.com/sputnik-de/anti-terror-kampf-geopolitische-spielereien-in-nahost

 
Zehnter Todestag von Slobodan Miloševic - Protestaktion in Den Haag am 11. März Drucken E-Mail
Erklärung des Internationalen Komitees "Slobodan Miloševic" (ICSM) - für nationale Souveränität und soziale Gerechtigkeit   

Aufruf an alle Friedensfreunde und NATO-Gegner!
 
Am Freitag, den 11. März 2016, jährt sich der Todestag des früheren serbischen und jugoslawischen Präsidenten Slobodan Miloševic zum zehnten Mal. Im März 2006 wurde Miloševic Opfer der NATO-Siegerjustiz in Gestalt des völkerrechtswidrigen Haager Tribunals für das ehemalige Jugoslawien! Slobodan Miloševic entlarvte vor dem Tribunal die Lügen der Anklage und deckte die wahren Motive der NATO-Kriegstreiber auf. Nach unzähligen Schikanen wurde er schließlich vom Tribunal durch unzureichende medizinische Versorgung fahrlässig zu Tode gebracht und damit für immer mundtot gemacht. Hieran wollen wir vor Ort erinnern.

Ebenfalls soll an alle anderen Opfer dieser Haager Unrechtsjustiz erinnert werden, die in der Haft verstorben sind, verstreut über Europa in Gefängnissen einsitzen oder gegen die Verfahren anhängig sind. Der ehemalige Präsident der Srpska Krajina, Milan Martic, droht wegen ungenügender medizinischen Versorgung in Estland  an Diabetes zu sterben. Vor wenigen Wochen ist mit dem bosnisch-serbischen General Zdravko Tolimir ein weiterer, schwer erkrankter Gefangener in Den Haag zu Tode gekommen. Die Urteilsverkündung im Prozess gegen den ehemaligen Präsidenten der bosnischen Serben, Radovan Karadžic, hat das Haager Tribunal ebenso geschichtsträchtig wie zynisch auf den 24. März 2016 angesetzt, den Jahrestag des NATO-Angriffs auf Jugoslawien. Das zu erwartende Lebenslang gegen Dr. Karadžic soll die von den NATO-Staaten monströs betriebene Dämonisierung der Serben ein weiteres Mal scheinbar belegen. Tatsächlich aber handelt es sich um einen weiteren progagandistischen Höhepunkt eines inszenierten Prozesses, der wie alle Prozesse des Haager Tribunals als Schauprozess qualifiziert werden muss. Wir fordern deshalb die umgehende Freilassung von Dr. Karadžic und aller vom Haager Tribunal verurteilten oder gefangen gehaltenen Personen! Wir verlangen, dass das zwar durch einen – gegen die UN-Charta verstoßenden! - Beschluss des UN-Sicherheitsrats gegründete, tatsächlich aber vor allem als williger NATO-Helfer fungierende Tribunal seine Tätigkeit umgehend einstellt. Es muss endlich Schluss sein mit dieser missbräuchlich unter dem Deckmantel der Vereinten Nationen stattfindenden NATO-Gerichtsbarkeit.

Wir treffen uns um 12:00 Uhr in Den Haag am Tribunalsgebäude am Rooseveltplantsoen. Dort, unmittelbar am Ort des Unrechts, bringen wir unseren Protest in Form einer bis auf 16:00h angesetzten Mahnwache zum Ausdruck. Infos zu Mitfahrgelegenheiten: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
 
Freidenker-Brief 1 - 2016: Fauler „Querfront“-Zauber Drucken E-Mail

Freidenker-Brief Nr. 1/2016 v. 2. Februar 2016

In der Januar/Februar-Ausgabe der Verbandszeitschrift "antifa" startet der VVN-Geschäftsführer Thomas Willms einen Generalangriff gegen  den Deutschen Freidenker-Verband und den Bundesverband Arbeiterfotografie. Der Autor verleumdet diese „zwei traditionelle(n) Organisationen“ als „wichtige Knotenpunkte“ der „Rechts-Links-Annäherungsversuche“. Ein Rundumschlag auch gegen andere. Die Überschrift lautet: „Zauberlehrlinge – Aus dem Katastrophengebiet zwischen Links und Rechts“. Das lässt vermuten, der Autor möchte als Hexenmeister auftreten, der wie in der Erzählung das letzte Wort hat. Zu seinem Unglück aber enthüllt er unfreiwillig mehr über sich selbst, als ihm lieb sein kann. Selten ist „anti-deutsche“ Ideologie so offen als Angriffswaffe gegen echte Sozialisten und Kriegsgegner vorgeführt worden. Selten ist so klar gezeigt geworden, dass sich „anti-deutsche“ Polemik in der Sache vor allem gegen Positionen richtet, die dem US-Imperialismus und seinen Verbündeten entgegen gesetzt sind. Selten haben sich „Anti-Deutsche“ so unverhohlen geoutet als das, was sie in Wirklichkeit sind: deutsche Neokonservative.

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Wer ist hier eigentlich der „Zauberlehrling“? Drucken E-Mail

VVN-Geschäftsführer verbreitet „antideutsche“ Ideologie

Von Klaus Hartmann, Bundesvorsitzender des Deutschen Freidenker-Verbandes

In der Verbandszeitung „antifa“ (Jan./Feb.2016) nimmt sich der Bundesgeschäftsführer Thomas Willms den Deutschen Freidenker-Verband und den Bundesverband Arbeiterfotografie zur Brust. Seine Behauptung: bei ihnen handele es sich um „wichtige Knotenpunkt“ der „Rechts-Links-Annäherungsversuche“. „Zauberlehrlinge“ hat Willms sein Pamphlet betitelt, was insofern passt, als er selbst ganz besessen vom „antideutschen“ Zauber ist.

Zunächst beginnt der Beitrag hoffnungsvoll, da er eine Begriffsklärung verspricht, die Totalitarismusdoktrin mit dem „Querfront“-Begriff in Verbindung bringt, und schließlich mit einem historischen Abriss beginnt. Leider werden die Hoffnungen in allen drei Punkten enttäuscht. Der geschichtliche Vorspann ist zwar ca. eine Seite lang, aber Willms bringt das Kunststück fertig, dem Publikum mit keiner Silbe zu verraten, was die „Querfront“ historisch war bzw. sein sollte.

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9.1.2016 - XXI. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz Drucken E-Mail

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Freidenker-Brief 7 - 2015: Schluss mit der Missachtung der nationalen Souveränität Syriens! Drucken E-Mail

Freidenker-Brief Nr. 7/2015 vom 4. Dezember 2015

Der Deutsche Freidenker-Verband solidarisiert sich mit den Protest-Kundgebungen gegen den geplanten völkerrechtswidrigen Einsatz deutscher Soldaten in Syrien. Die Kritik der Anwendung militärischer Gewalt darf aber nicht länger ignorieren, dass die von Anfang an auf Regierungsumsturz abzielende Einmischung Deutschlands und anderer westlicher Staaten in die inneren Angelegenheiten Syriens, die unverschämte Missachtung der nationalen Souveränität des Landes und seiner Menschen den massivsten Bruch des Völkerrechts, ja einen Angriff auf die Grundlagen des internationalen Rechts selbst darstellt. Dagegen verteidigt Russland mit seiner Unterstützung Syriens die nationale Souveränität und Integrität des Landes. Auch dieser Unterschied zwischen dem Westen und Russland darf nicht ignoriert werden.

Die Resolution der UNO-Generalversammlung – A/RES/3314(XXIX) – von 1974, definiert auch das Einschleusen bewaffneter Banden in ein fremdes Land als Aggression, desgleichen eine „wesentliche Mitwirkung“ daran. Bisher haben die deutschen Machthaber sich auf eine solche wesentliche Mitwirkung beschränkt. Sie haben für den Sturz der syrischen Regierung getrommelt, Patriot-Raketen in der Türkei stationiert, Waffen an Saudi Arabien, Katar und Israel geliefert, in Komplizenschaft mit den regionalen Sponsoren von Daisch, Al-Nusra, Al-Kaida, FSA und Co. gehandelt. Nun wollen sie noch einen Schritt weiter gehen, und mit Bundeswehr-Aufklärungsflugzeugen direkt in den Krieg eingreifen. Und schon ist abzusehen, dass es dabei nicht bleiben wird.

Der Völkerrechtsbruch wird als „Kampf gegen den Terror“ maskiert. Zur Rechtfertigung des deutschen Vorgehens gegen Syrien wird eine Mystifikation des „Terrors“ betrieben. „Terror“ ist jedoch kein eigenständiges Phänomen der internationalen Politik, keine Bedrohung des Friedens an und für sich.

Hinter den in Syrien agierenden Terrorbanden stehen eigene Interessen verfolgende Staaten und private Sponsoren der Region. Diese wiederum können nur unter Aufsicht und mit Duldung der USA agieren, soweit sie dem Weltherrschaftsstreben Washingtons dienstbar sind. Gibt es einen klareren Beweis dafür, dass Terror nur in Verbindung mit staatlichen Strukturen wirksam wird, dass Terror Mittel für politische Zwecke ist?

Die mystische Aufblähung des Terrors als „eine der schwersten Bedrohungen des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit“ ist nicht nur sachlich falsch. Sie ist auch eine Irreführung der Öffentlichkeit über die wirklichen Ziele imperialistischer Weltmachtpolitik.

Weitere Informationen zum Hintergrund

Der takfiristische Terrorismus in der Debatte der Islamgelehrten

Referat von Klaus von Raussendorff, DFV-Landesvorsitzender NRW, bei der Konferenz des Deutschen Freidenker-Verbands „Nützlicher Feind: Der ‚Faktor Islam‘ in den Weltmachtstrategien des Westens“ in Frankfurt/Main (12. September 2015)


Das Feuer nicht mit Benzin löschen

Interview von Sputnik Deutschland mit Klaus Hartmann, Bundesvorsitzender des Deutschen Freidenker-Verbands (20. November 2015)

Zimmerwald – was lernen wir?

Referat von Klaus Hartmann bei der Konferenz "100 Jahre nach der Zimmerwalder Konferenz: Linke und die Friedensfrage. Imperialismus heute – Differenzen verstehen – Spaltungen überwinden" (4. Oktober 2015)

 
Der takfiristische Terrorismus in der Debatte der Islamgelehrten* Drucken E-Mail

von Klaus von Raussendorff

Als nützlicher Feind des Westens tritt der so genannte Islamische Staat nicht nur militärisch vor Ort in Erscheinung. Seine Gräueltaten halten auch die so genannte „Islam-Debatte“ im Westen im Gange. Deren soziale Funktion besteht im Wesentlichen weniger darin, Kenntnis und Verständnis zu fördern, als vielmehr immer wieder die kulturelle Überlegenheit des Westens gegenüber der islamischen Welt zu demonstrieren und die Einmischung westlicher Großmächte in der Region als gerechtfertigt erscheinen zu lassen. Diese Funktion wird erfüllt, gerade weil diese Debatte aus Sicht von Kennern auf einem sehr niedrigen Niveau geführt wird. So meint beispielsweise die Journalistin Charlotte Wiedemann, die in Reisebüchern aus islamischen Ländern berichtet: „Aus der sogenannten Islam-Debatte halten sich fast alle heraus, die Ahnung vom Thema haben. Das gilt für die meisten deutschen Islamwissenschaftler genauso wie für die einschlägig qualifizierten Journalisten (etwa vom „Netzwerk Fachjournalisten islamische Welt“) oder eine neue Generation publizistisch tätiger junger Muslime. Sie alle tragen zu einer besseren, einer aufklärenden Öffentlichkeit bei.“ Soweit die Einschätzung von Charlotte Wiedemann, die resignierend fortfährt: „Die Stimmung aber machen die anderen.“ (1)

Bemerkenswert an dieser Einschätzung ist allerdings auch, dass selbst von einer Kennerin islamischer Länder die islamischen Geistlichen, insbesondere aus der Region, als Debatten-Teilnehmer gar nicht erst in Betracht gezogen werden. Tatsächlich aber laufen selbstverständlich zwei Debatten zur Rolle des Islam in der modernen Welt, nicht nur die eine im Westen sondern eine andere in der islamischen Welt, die vor allem von den Islamgelehrten selbst geführt wird, die aber für den Westen gar nicht zu existieren scheint. Und doch kann schon eine einfache Internet-Recherche die qualitativen Unterschiede zwischen beiden Debatten bewusst machen.

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Veranstaltung

 

Am 9. Januar 2016 fand in der Berliner Urania die XXI. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz statt. Die Veranstaltung wurde 1996 von der unabhängigen, marxistisch orientierten Tageszeitung junge Welt ins Leben gerufen. Auf der Konferenz, stets am Tag vor der traditionellen Liebknecht-Luxemburg-Ehrung, präsentierenjunge Welt und Unterstützerorganisationen mit politischen Referentinnen und Referenten aus mehreren Ländern Vorträge und Debatten zu Strategie und Praxis linker Politik und Kultur.

 Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz 2016

 

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Associazione Nazionale del Libero Pensiero “Giordano Bruno”

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