Der lange Schatten des Syrienkriegs

Beitrag von Rüdiger Rauls
Was äußerlich aussieht wie der idiotische Streit zwischen zwei Egomanen um die Freilassung eines unbedeutenden amerikanischen Priesters aus türkischem Hausarrest, ist in Wahrheit der vorerst letzte Akt eines sich ständig verschärfenden Konflikts zwischen den USA und der NATO auf der einen Seite und einer Türkei, die sich partout nicht westlichem Druck beugen will.

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Im Westen grassiert die Angst – Vor dem Frieden

Beitrag von Rainer Rupp
In Helsinki könnte der Frieden ausbrechen. Aber genau davor haben die Kriegstreiber der westlichen Unwertegemeinschaft von Washington über London bis nach Deutschland eine Riesenangst. Selbst im viel zu oft gelobten Deutschlandfunk wurden die Zuhörer von einem hauseigenen Kommentator Thilo Kößler „vor einem neuen Pakt zwischen Trump und Wladimir Putin“ gewarnt. Das Treffen zwischen den beiden in Helsinki sei „brandgefährlich“, denn Trump lege auch Hand an die „globale Sicherheitsordnung“. Und auch die Bildzeitung konnte da nicht abseits stehen und titelte: „TRUMP TRIFFT PUTIN, Wie gefährlich wird dieser Gipfel für uns?“

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Gipfelstürme(r): Trump als russischer Agent entlarvt

In der Rubrik Tagesdosis wurde am 15.06.2018 bei KenFM der Beitrag „Gipfelstürme(r): Trump als russischer Agent entlarvt“ von Klaus Hartmann, Vorsitzender des Deutschen Freidenker-Verbandes, veröffentlicht.
Auch Genießen will gelernt sein. Ohne Mühe und ohne exakte Information kommt man nicht ans Ziel. Für nicht so Geübte bietet der jüngste „G7“-Gipfel im kanadischen Québec eine gute Lektion. Das mediale Wehgeschrei über den gescheiterten Gipfel hat zwar neuen Schlagzeilen über das Treffen Trumps mit Kim Jong-un oder über die Eröffnung der Fußballweltmeisterschaft in Russland Platz gemacht, doch die Verwerfungen des Gipfels werden uns noch „nachhaltig“ beschäftigen.

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Syrien – Wettlauf um den Sieg

Beitrag von Rüdiger Rauls
Ost-Aleppo war das Stalingrad im Syrienkrieg. Seitdem fällt eine Rebellenhochburg nach der anderen in die Hände der syrischen Regierung. Deren Truppen gewinnen immer mehr die Oberhoheit über ihr Staatsgebiet zurück nicht zuletzt dank russischer und iranischer Unterstützung. Daran hat auch der amerikanisch-britisch-französische Raketen-Hagel im April nichts ändern können. Er hatte zwar wie auch die Giftgas-Anschläge und Giftgas-Propaganda viel Wirbel veranstaltet besonders im Westen, den Siegeszug der syrisch-russisch-iranischen Allianz aber nicht aufhalten können.

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Nach Ausstieg aus Atomabkommen: John Boltons blutige Pläne für den Iran

Beitrag von Rainer Rupp
Vor knapp einem Jahr, im Juli 2017, hielt John Bolton, ein bekannter Aktivist des neo-konservativen Kriegs- und Todeskults, in Washington eine Rede auf der Großen Versammlung der Organisation „Iraner für den Freien Iran“, in der er sich offen für einen Regime-Wechsel in Teheran einsetzte. Bolton, der bereits unter Präsident George W. Bush (Junior) als US-Botschafter zur UNO keine Gelegenheit ausließ, gegen den Iran zu hetzen, ist jüngst von Präsident Trump zum Nationalen Sicherheitsberater der Vereinigten Staaten berufen worden.

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Nach den Raketen auf Syrien

Beitrag von Rüdiger Rauls
Unter dem Schlachtruf „Mach dich bereit, Russland“ hatte der Führer der größten Militärmacht der Welt Russland und Syrien einen ähnlichen Feuersturm angekündigt wie weiland dem kleinen Nord-Korea. Es blieb in beiden Fällen bei Schaumschlägerei und lächerlicher Symbolpolitik. … Die Westliche Wertegemeinschaft (WWG) erweist sich nicht nur zunehmend als inhaltsleer in Bezug auf die Werte, die sie zu vertreten vorgibt, sondern auch als zahnloser Papiertiger angesichts ihrer vollmundigen Drohungen. Im Interesse des Weltfriedens kann man nur hoffen, dass es dabei bleibt.

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Mit „Fake News“ in den Krieg

Rede des Vorsitzenden des Deutschen Freidenker-Verbandes, Klaus Hartmann, anlässlich der Verleihung des Kölner Karlspreises für Engagierte Literatur und Publizistik an Ken Jebsen am 14. Dezember 2017 in Berlin
Mir wurde aufgegeben, ich soll etwas über „Fake News“ erzählen, das hat in diesen Tagen natürlich Konjunktur, andererseits soll es dabei darum gehen, ob es sich bei der Gegnerschaft gegen die „Fake News“ um einen Kampf um die Wahrheit handelt.
Ich muss sagen, das Wort steht in einer Reihe mit dem, das schon einmal ein paar Tage vorher zum „Unwort des Jahres“ erkoren wurde, von einer ehemals sprachkritischen Jury, nämlich der „Lügenpresse“; was uns ja eingeträufelt wird, dass man es nicht benutzen kann oder darf, weil es ein „rechtes Wort“ sei. Ich beziehe mich lieber auf Eckart Spoo, der meinte: „Die Presse muss einfach aufhören, zu lügen. Und ich lasse mir dieses wahre, dieses allzu wahre Wort nicht verbieten.“

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Freidenker-Brief 1-2017: Gegen diesen NATO-Wahnsinn

Zu den Demonstrationen am 20. oder 21.1.2017 gegen die Amtseinführung des neuen Präsidenten der USA erklärt der Vorsitzende des Deutschen Freidenker-Verbandes: Wer dazu aufruft, „sendet ein falsches Signal. Eine andere Mobilisierung ist nötig: Trump beim Wort nehmen, damit seinen positiven Worten positive Taten folgen!“ Woran sich die Friedensbewegung in der nächsten Zeit orientieren sollte, wird in neun Punkten zur Weltlage ausgeführt.
Der Freidenker-Brief 1-2017 enthält außerdem einen Beitrag von Rainer Rupp über Zweifel nach dem Berliner Attentat und eine Buchvorstallung zu Elias Davidssons „Psychologische Kriegsführung und Gesellschaftliche Leugnung“

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„Trump stoppen“?

Der von Reiner Braun und Wolfgang Gehrcke initiierte Aufruf zu einer Demo in Berlin „Auf den Straßen und Plätzen weltweit: Trump stoppen!“ hat ein unterschiedliches bis kontroverses Echo ausgelöst. Neben Zustimmung gibt es Skepsis bis massive Ablehnung. Weder konnten die Initiatoren die Skeptiker und Gegner überzeugen, noch konnten diese die Absage des Unternehmens bewirken. Für die Gemeinsamkeit der Friedensbewegung ist der Aufruf demnach kein geeigneter Beitrag, die Suche nach den notwendigen gemeinsamen Orientierungen und Aktionen in der näheren Zukunft hat er nicht erleichtert.

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Freidenker-Brief 6-2016: Syrien: Kriegspropaganda, Sanktionen und Unterstützung der Terrormilizen beenden!

Unter dieser Losung veröffentlicht der Deutsche Freidenker-Verband die nachstehende Erklärung und ruft damit seine Mitglieder und Sympathisanten auf, sich an der Bundesweiten Friedensdemonstration in Berlin am 8. Oktober 2016 möglichst zahlreich zu beteiligen.
Geplant ist ein Block mit dem Frontbanner „NATO raus – raus aus der NATO“. Wer dieser unserer grundsätzlichen Forderung Ausdruck verleihen möchte, sollte sich in diesem Block einreihen.

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FREIDENKER 4-14 EXTRA – Der „Westen“ und Russland

Die Extra-Ausgabe 4-14 des Verbandsorgans FREIDENKER enthält die Beiträge der Konferenz „Der „Westen“ und Russland“, die am 06.09.2014 in Berlin stattfand. Darin u.a.:
– Dr. Georgi Starikovich: Begrüßungsrede der Botschaft der Russischen Föderation
– Viktor Grossmann: Grußwort
– Wilfried Handwerk: Die Entstehung und Urheber des Konfliktes in der Ukraine
– Prof. Dr. Anton Latzo: NATO und EU: Östliche Partnerschaft oder Ostexpansion?
– Dr. Viktor Ivanovic Kamyschanov: Die Lage nach den Krimereignissen: Untergang der monopolaren Welt?
– Karl-Heinz Wendt: Wird die NATO einen Krieg gegen Russland wagen?
– Dr. Hans-Günter Szalkiewicz: Russlandfeldzug oder: imperialistische Kontinuitäten
– Dr. Sabine Schiffer: Feindbildkonstruktion: Russland und Putin in den westlichen Medien
– Klaus Hartmann: Russland: „Imperialistisches Land“ oder Widerpart des Imperialismus?

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