Der europäische Traum und die Wirklichkeit

Beitrag von Andreas Wehr aus: FREIDENKER 1-14
Der EU geht die Legitimation verloren. Und dies nicht nur in Griechenland, Portugal, Italien oder Spanien. Auch in kerneuropäischen Ländern. Das statistische Amt der EU meldet: „Im Mittel ist der Anteil derjenigen, die günstig über die EU denken, gegenüber dem Vorjahr um 15 Prozent gesunken.“ … War noch im Jahr 2000 versprochen worden, innerhalb von zehn Jahren einen »größeren sozialen Zusammenhalt« innerhalb der EU zu erreichen, so führen heute hohe Arbeitslosigkeit, steigende Verschuldung und daraus folgende Wachstumsschwäche zu immer größeren sozialen Spannungen innerhalb der Mitgliedstaaten.

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FREIDENKER 3-12 – ESM – Keine Rettung vor Krisen und Kriegen

Die Ausgabe 3-12 des Verbandsorgans FREIDENKER hat das Schwerpunkt-Thema „ESM – Keine Rettung vor Krisen und Kriegen“ und enthält u.a folgende Beiträge:
– Klaus Hartmann: Es rettet uns …? Verdummung, Krise, Kriege
– Sarah Wagenknecht: „Das ist ein kalter Putsch gegen das Grundgesetz“
– Stefan Eggerdinger: Eurokrise, Krieg und die Europastrategie des deutschen Kapitals
– Stefan Eggerdinger: Schulden, Fiskalpakete und andere Rettungsversuche des Ausbeutersystems
– Joachim Guilliard: Syrien – das falsche Spiel des Westens
– Klaus Hartmann: Stoppt den Krieg – Hände weg von Syrien!

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Krise, Euro und EU

Beitrag von Andreas Wehr aus FREIDENKER 1-12
Der Vertrag von Maastricht bedeutete vor allem aber den Vollzug der Wende zum Neoliberalismus auf europäischer Ebene. Noch in in der Weltwirtschaftskrise 1974/75 bekämpften die Staaten Nachfrageschwäche und Arbeitslosigkeit jeweils mit dem Einsatz ihrer Geld- und Währungspolitik und verfolgten dabei eine keynesianische Politik. Diese Politik des Deficit spending brachte aber die hohe Arbeitslosigkeit nirgendwo mehr herunter, sie führte stattdessen nur noch zu anwachsenden Staatsschulden. Die Wende zum Neoliberalismus war die Antwort darauf. In Deutschland wurde sie bereits am Ende der Amtszeit von Bundeskanzler Schmidt vollzogen und 1982, mit dem Wechsel der FDP in die CDU/CSU-Regierung, besiegelt.

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FREIDENKER 1-12 – Unser Geld, die EU und die Krise

Die Ausgabe 1-12 des Verbandsorgans FREIDENKER hat das Schwerpunkt-Thema „Unser Geld, die EU und die Krise“ und enthält u.a folgende Beiträge:
– Andreas Wehr: Krise, EURO und EU
– Emmanuel Korakis: Solidarität mit den streikenden griechischen Stahlarbeitern
– Jan Bretschneider: Was sind Ratingagenturen?
– Tobias Baumann: (Finanzmarkt-)Krise: Die progressiven Länder Lateinamerikas als Vorbild
– Klaus Hartmann: Geld, Kredit und Zins – die Wurzel des Übels?
– Lucas Zeise: Ein marxistischer Geldbegriff

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FREIDENKER 4-09 – Krise – Widerstand!

Die Ausgabe 4-09 des Verbandsorgans FREIDENKER hat das Schwerpunkt-Thema „Krise – Widerstand!“ und enthält u.a folgende Beiträge:
– Rainer Thiel: Finanzkrise: Markt, Konkurrenz und Eigentum
– Dieter Hillebrenner: Arbeiterklasse heute
– Werner Seppmann: Krise ohne Widerstand?
– Erich Hahn: ,Erinnerungsschlacht‘ und Weltanschauung
– Klaus Hartmann: Krise im Kopf

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