Konferenz: Individuum und Gesellschaft – Menschenbild und Persönlichkeitstheorie im Marxismus

Öffentliche Wissenschaftliche Konferenz zum 200. Geburtstag von Karl Marx am Samstag, 28. April 2018, in Hannover
Individuum und Gesellschaft – Menschenbild und Persönlichkeitstheorie im Marxismus
Vorträge und Diskussion:
– Was ist der Mensch? (Klaus Hartmann)
– Persönlichkeit und sozialer Sinn (Prof. Dr. Wolfgang Jantzen)
– Die Leere der Frankfurter Schule (Klaus Linder)
– Warum und wie passen Mensch und Arbeit zusammen? (Dr. Elmar Witzgall)
– Das Menschenbild des informationstechnologischen Kapitals (Dr. Werner Seppmann)

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Dialog mit Karl

Beitrag von Horst Schild aus: FREIDENKER 1-18
Wir sind Zeugen einer Zeit sich zuspitzender Antagonismen. Krisen erschüttern in immer kürzeren Abständen und mit immer größerer Wucht unsere Gesellschaft und die Welt. Wir leben in einer Zeit ernster Bedrohungen, in der nicht nur gefährlich mit dem Säbel gerasselt wird, sondern die vom Imperialismus angezettelten Konflikte und Kriege um Rohstoffe und Absatzmärkte, um globale Machtausübung permanent stattfinden und ausgeweitet werden. … Die Alternative: Eine andere neue Welt – friedliebend, sicher, sozial und demokratisch. Sie ist nicht nur notwendig, sondern sie muss auch möglich sein! Kann uns dabei Karl Marx mit seiner eineinhalb Jahrhunderte alten Lehre noch raten oder gar praktische Hilfe sein?

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Menschenwürde

Beitrag von Hans-Günter Eschke aus: FREIDENKER 1-08
MENSCHENWÜRDE drückt … ein subjektiv-objektives Doppelverhältnis aus: Den in der tätigen Ausprägung und Lebensäußerung als Persönlichkeit gründenden potentiellen Wert des einzelnen für die Gesellschaft und – durch diese vermittelt – für die ganze Menschheit sowie für sich selbst; und zugleich den in der Subjektivität gründenden Anspruch, in der Gesellschaft als achtungswertes Mitglied behandelt zu werden. Das setzt voraus, alle Menschen moralisch als Gleiche zu betrachten und zu behandeln.

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was – wie – warum: Atheistisches Lexikon

Buchveröffentlichung des Deutschen Freidenker-Verbandes – Landesverband NRW
Freidenker vertreten eine materialistische Weltanschauung. Deshalb trauen sie den Menschen zu, als gesellschaftliche Wesen und zugleich als Teil der Natur selbständig und selbstbestimmt ihr Leben im Umgang mit Natur und Gesellschaft zu meistern – ohne dass sie dabei von einem gütigen oder strafenden Gott geleitet werden, ohne sich einem unerbittlichen Schicksal ausgeliefert zu sehen. Nichts in dieser Welt ist „gottgegeben“, weder die Natur noch der Mensch, weder seine Gesellschaft noch sein Denken. Was deren Gesetzmäßigkeiten sind, wie sie funktionieren und warum – bei der Suche danach zu helfen, ist die Absicht dieses Nachschlagewerkes.

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